Archiv für Februar, 2013

Leader für Demokratie

Philip, Justin, Bent, Emilia, Sophie und Hendrik haben die Bürgelschule bei der Regionalkonferenz vertreten

Demokratie ist natürlich nicht nur ein Wort. Aber die Inhalte sind manchmal kompliziert und missverständlich. Wer denkt, in einer Demokratie kann man machen, was man will, liegt natürlich falsch. Um sich in einer lebenswerten Gesellschaft wohl fühlen zu können, braucht es Menschen, die andere mitreißen, neue Wege gehen, sich für andere einsetzen. Also eine Demokratie braucht ehrliches Engagement. Unsere Schulsozialpädagogin Frau Lisdau hat sich mit sechs Bürgelianern nach Falkensee auf den Weg gemacht, um an der Regionalkonferenz zur Stärkung demokratischer Strukturen teilzunehmen. Ganz unterschiedliche Themen wurden behandelt. Als Methode diente das World Café. Die Teilnehmer entschieden selbst, in welche Arbeitsgruppe sie sich einbringen wollten. Während der Klassensprecherkonferenz am Freitag werden die Teilnehmer über ihre Erfahrungen berichten.

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Restkarten – schnell reagieren!!!

Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern im Berliner Olympiastadion

Für das Spitzenspiel der 2. Bundesliga am Montag zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Kaiserslautern liegen im Sekretariat der Bürgelschule noch einige Restkarten zur Abholung bereit! Das Spiel wird am 25. Februar 2013 um 20:15 Uhr im Berliner Olympiastadion angepfiffen. Die Bürgelschule als Partner von Hertha BSC hat bereits in den letzten Tagen viele Freikarten an Schüler, Lehrer, Kooperationspartner und Freunde der Bürgelschule verteilt. Für Spätentschlossene sind am Montag Vormittag noch einige Tickets zu haben. Das letzte Montag-Abend-Spiel im Olympiastadion war ausverkauft. Im Stadtderby gegen den 1. FC Union Berlin waren über 74 000 Zuschauer dabei und sahen ein spannendes und bis zum Schluss hart umkämpftes 2:2. Hertha BSC spielt eine hervorragende Zweitligasaison und dürfte mit konstanter Leistung zu den ganz heißen Kandidaten zählen, die in die 1. Bundesliga aufsteigen wollen. Wer bei diesem Spitzenspiel zweier Traditionsvereine dabei sein will, sollte schnell reagieren!

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Französisches Theater

Das Erlernen einer Fremdsprache ist weit mehr als die Summe aller Vokabeln. Diese Weisheit ist nicht neu, muss aber im schulischen Alltag immer wieder aufs Neue mit originellen pädagogischen Mitteln bestätigt werden. Die Lehrkräfte in den Fremdsprachen finden immer wieder Wege, die Anforderungen an den Fachunterricht mit Anschaulichkeit zu bereichern. Höhepunkte sind dabei natürlich die Exkursionen ins Ausland. Gegenwärtig werden wieder die Fahrten nach Paris, London und St. Petersburg vorbereitet. Aber auch vor Ort bieten sich interessante Möglichkeiten für die Festigung des Erlernten. Jüngst organisierte die Französischlehrerin Sylke Pradl den Besuch eines mobilen Theaters. Die Französichkurse der Bürgelschule und eine Klasse des Jahngymnasiums trafen Muriel Camus, die mit ihrer Aufführung die ungewöhnlichen gesellschaftlichen Regeln des französischen 17.Jahrhunderts aufzeigte. Ihre wunderschönen Puppenfiguren wurden variabel eingesetzt und bekamen über den künstlerischen Einsatz der Sprache eine Persönlichkeit. Den französischen Textpassagen konnten die Zuschauer über das Spiel der Figuren ohne Probleme folgen. Die abwechslungsreiche Darstellung fand das Interesse der 127 superdisziplinierten Schüler. Im Saal der Musikschule gab es folgerichtig den verdienten Applaus.

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Und immer wieder rote Bürgel-Hände

Bürgelschüler sammelten im Bundestag rote Hände

Die ROTE HAND ist inzwischen zu einem bedeutenden Langzeitprojekt an der Bürgelschule gereift. Bereits vor zwei Jahren wurden die Bürgelschüler auf internationaler Ebene für das große Engagement in dieser Sache ausgezeichnet. Die Organisation „Terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not“ ehrte den fleißigen Beitrag der Bürgelschule im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Dafür werden rote Hände gesammelt und als Mahnung verstanden. Im gesamten Projektverlauf haben Bürgelschüler viele Veranstaltungen besucht und unzähligen Menschen die Notwendigkeit des Einhaltens von Menschenrechten verdeutlicht. Bereitwillig lassen sich dann sogar prominente Leute die Hand rot anstreichen, um ihren Abdruck zu verewigen. In der Vergangenheit waren Bürgelianer unter anderem beim Kooperationspartner Hertha BSC. Ob Profispieler, die Hertha-Verwaltung oder der Vorstand – seinerzeit auch Ex-Manager Dieter Hoeneß – alle machten bei dieser guten Sache mit. Und nun war eine Bürgeldelegation im Deutschen Bundestag. Hochmotiviert nahmen die Schüler die Herausforderung an, von den MdBs Handabdrücke zu entlocken. In 90 Minuten wurden dann tatsächlich über 250 rote Hände gesammelt. Am Stand der Bürgelschule mit dem weithin sichtbaren Plakat „Red Hand Day – jede Hand zählt!“ versammelte sich die Politprominenz des Bundestages. Die Schüler klärten auch über ihre Aktion „Sonnenblumen für ehemalige Kindersoldaten“ auf und überzeugten die Parlamentarier, sich daran zu beteiligen. Nach erfolgreichem Abschluss der Veranstaltung und dem Dank an die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze für ihre freundliche Unterstützung verfolgten die Teilnehmer noch eine Plenarsitzung von der Zuschauertribüne aus. Die Bürgelschüler wurden nicht nur dort mehrfach für ihr vorbildliches Auftreten gelobt. Die Verantwortlichen der Bürgelschule schließen sich den Lobesworten an und bedanken sich vor allem bei der Schulsozialpädagogin Bärbel Lisdau für ihren unermütlichen Einsatz bei diesem wichtigen Unesco-Projekt der Bürgelschule. Sie konnte schließlich versichern, dass alle Projektteilnehmer an diesem Tag mit einem guten Gefühl die Heimreise nach Rathenow angetreten haben.

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Wintersportfest im Allgäu

Bürgels Wintersportler 2013

Die bayerischen Alpen waren diesmal das Ziel von über 60 Bürgelianern für das traditionelle Wintersportlager. Das Skigebiet Steibis – nicht weit entfernt vom Bodensee – bot hervorragende Bedingungen für die traditionell umfassende Ski- und Snowboardausbildung. Gut ausgebildete Lehrkräfte und ein hoch motiviertes Teilnehmerfeld waren Garanten für eine in jeder Hinsicht gelungene Wintersportwoche. Mit dem morgentlichen Bergcrosslauf begann jeder neue Tag, der den Kreislauf so richtig in Schwung brachte. Die abschließenden Bewerbe in den Skidisziplinen und im Bergcross brachten neue und alte Schulmeister hervor. Im Slalom der Mädchen setzte sich wieder einmal Jana Freßner durch, diesmal nur ganz knapp gefolgt von der Nachwuchshoffnung Hanna Knuhr. Bei den Jungen setzte sich erstmals Denny Pudewills durch. Große Überraschungen gab es im Rookie-Cup, der inoffiziellen Schulmeisterschaft der Skianfänger. Mit Ragna Abraham und Daniel Kujawa setzten sich Schüler durch, die vorab nicht zu den Favoriten zählten. Den Boarder-Slalom gewann Mathias Menck vor Lukas Mai vom 12er Sportleistungskurs. Beide teilten sich auch den Sieg im Bergcross. Favoritin Louisa Rafelt sicherte sich den Titel im Bergcross bei den „kleinen“ Mädchen. Schulmeister Max Lauer lieferte sich einen packenden Endspurt mit Lucas Witschel bei den „kleinen“ Jungen. Bei den „großen“ Mädchen sicherte sich Antonia Köpke die Schulmeisterschaft. Alle Aktiven wurden am Abschlussabend während der traditionellen Mottoshow mit Urkunden und Siegershirts gekürt. Markus Lanz (alias Lukas Mai) führte durch die „Wetten dass…?“ – Show, zu der die Schüler und Lehrer originelle Wetten und tolle Showeinlagen präsentierten.

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