Archiv für April, 2012

AG „Flotter Pinsel“ im Sonnen-Projekt

Die Kita „Spatzennest“ im Rathenower Ortsteil Göttlin ist inzwischen mit dem Kinderprojekt „Halbe Sonne“ berühmt geworden. Tageszeitungen berichten über den Projekterfolg und die erhofften internationalen Kontakte kommen tatsächlich zustande. Von Anfang an hat die Bürgelschule diese tolle Idee unterstützt. Kita-Kinder malen halbe Sonnen, stellen eine Mappe zusammen mit Infos zur Kita, Bilder von Rathenow und Steckbriefen von Kindern, die am Projekt beteiligt sind. Die Mappen werden in die ganze Welt verschickt mit der Hoffnung, dass Kinder in fernen Ländern die andere Hälfte der Sonne malen und sich und ihre Region ebenso vorstellen. In der Kita Göttlin werden dann die Einsendungen gesammelt und ausgewertet. So erhalten die KInder einen authentischen Einblick in das Leben von Kindern in fernen Ländern. Bürgel hat die Mappen über Schüler, Eltern und Großeltern in andere Länder mitgeschickt und unterstützt so die Erwartungen der Kinder aus Göttlin. Enrico Baumgart ist ehemaliger Bürgelschüler und derzeit mit der Fregatte „Berlin“ auf großer Fahrt. Er hat bereits per E-Mail bestätigt, dass eine Kita-Mappe im afrikanischen Somalia zusammen mit Hilfsgütern, die Bürgelschüler gesammelt hatten, abgegeben wurde. In der AG „Flotter Pinsel“ sind riesige Sonnen entstanden, die den Kindern in Göttlin überreicht wurden. Jeder, der an diesem Projekt irgendwie beteiligt ist, kann künftig auf diesen Sonnen unterschreiben. Auf dem Foto sieht man auch, dass die Bürgel-AG von Grundschulkindern unterstützt wurde. Laura von der Grundschule „Geschw. Scholl“ und Marlon von der GS „Am Weinberg“ haben gemeinsam mit den AG-Mitgliedern der Bürgelschule für das Sonnen-Projekt gemalt. Unser Dank gilt natürlich auch Oberpinsel Ronny Greisner, der die AG engagiert leitet!

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Referee mit Charisma

FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer bei uns zu Gast

Viele Experten sind sich ganz sicher, dass der 30jährige FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer zu den großen Hoffnungen seiner Zunft auf internationaler Bühne gezählt wird. Er zeichnet sich mit seiner sympathischen Art und jugendlichen Ausstrahlung vor allem dadurch aus, dass er weiß, was er will. Felix Zwayer hat den Bürgelschülern, die sich in der Schul-AG zum Schiedsrichter ausbilden lassen, unmissverständlich auf den Weg gegeben, dass eine solide schulische Ausbildung die Basis für alle Erfolge im späteren Leben darstellt. Er selbst ist den Weg über das Abitur in ein ausgefülltes Berufsleben gegangen. Die Schiedsrichterei fügt sich harmonisch in seinen Lebensrhythmus ein und hat ihn zu einer starken Persönlichkeit reifen lassen. Davon konnten sich alle Teilnehmer überzeugen, die Felix Zwayer im Konferenzraum der Bürgelschule live erlebt haben. Kompetent, engagiert und vom Fairnessgedanken überzeugt hat er die jungen Zuhörer in seinen Bann gezogen. Doris Jähmlich, die Initiatorin der Schiedsrichter-AG und ihr fachlicher Leiter Klaus-Dieter Stenzel, freuten sich für die Schüler über eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir wünschen Felix Zwayer weiterhin eine erfolgreiche Karriere und seinem Heimatverein Hertha BSC doch noch den sehr erhofften Klassenerhalt!

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BSDST aktuell

BSDST – unter diesem Kürzel wurde Bürgels Talentwettbewerb in den letzten Jahren nicht nur bekannt, sondern auch bei vielen Schülern sehr beliebt. Bürgel sucht das Supertalent nicht zum Selbstzweck, vielmehr sollen sich die jungen Talente vor einem großen Publikum auch zeigen dürfen. Und so werden die aktuellen Finalisten wie in den Jahren zuvor in den Festprogrammen zum Schuljahresabschluss ein wichtiger Bestandteil sein. Sowohl in der Feierstunde vor dem 10er Ball als auch vor dem Abiball stellen sich die Finalisten den Gästen der feierlichen Zeugnisübergabe im Kulturzentrum. Die Abstimmung nach beiden Veranstaltungen entscheidet darüber, wer Bürgels Supertalent 2012 wird. Am letzten Schultag wird dann traditionell auf der Freilichbühne der Siegerbeitrag bekannt gegeben. Die Finalisten haben dann auch noch einmal die Gelegenheit, sich den über 600 Bürgelianern zu zeigen. Drei Beiträge haben das Casting mit dem Einzug in die Finalrunde am besten hinbekommen. Rebecca Kral (Klasse 9c) begeisterte die Jury mit einem deutschen Titel („Als ich fortging“) der treffender nicht sein könnte, wenn die Absolventen unserer Schule feierlich verabschiedet werden. Franz-Peter Frey (9b) überzeugte mit dem Titel „Stark“. Er hat von den Finalisten die größte Erfahrung, denn in den beiden letzten Jahren wurde er Sieger (2010) und Zweiter (2011). Das Duo Juliana Otto (9c) und Gina-Francis Schwarzlose (7c) präsentieren eine Akustik-Version von „Rolling in the deep“. Das dürfte auch für die Abiturienten im Saal Gänsehaut bedeuten. Freuen wir uns also auf das Finale! Alle drei Beiträge sind jetzt schon Gewinner, denn sie haben sich gegen starke Konkurrenz (u.a. gegen die Vorjahressiegerin Lisa) durchgesetzt. Herzlichen Glückwunsch den jungen Künstlern und viel Freude bei den Auftritten im Juni!

   

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Spielte Mozart eigentlich Fußball?

Das Genie Mozart konnte wohl eher nicht so richtig gut Fußball spielen. Und dennoch steht es ganz aktuell 1:0 für Mozart. Wie kann das sein? Lasst Euch überraschen und besucht am 6. Mai den Nikolaisaal in Potsdam. Dort wird trotz klassischer Musik Stadionatmosphäre herrschen. Organisiert von der Kammerakademie und von einigen Partnern unterstützt, wird eine irre Idee umgesetzt. Mozart inszeniert als Fußballspiel. Klassische Musik trifft auf Sport! Und mittendrin die Akteure der Bürgelschule als Einspieler in einem fulminanten Film. Die Schauspieler sind Bürgelschüler, den Film haben ebenso Bürgelschüler gedreht. Die Musik kommt von den Profis, die ihr musikalisches Handwerk verstehen. Aber auch sie sind an diesem Tag eher ungewöhnlich. Das Orchester trägt Fußballtrikots und der Dirigent kommt als Schiedsrichter daher. Natürlich werden alle Bürgel-Akteure, die vor und hinter der Kamera aktiv waren, am Sonntag dabei sein. Unter www.kammerakademie-potsdam.de kann man sich informieren und Tickets kriegt man unter 0331 28 888 28. Das Spiel wird im Nikolaisaal am 6. Mai 2012 um 18 Uhr angepfiffen! Auf geht´s Bürgel – schieß ein Tor!

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Kunstkurse auf Tour

Exkursion der Kunstkurse des Jahrgangs 11. Gedanken von Stephanie Lutz

Gerhard Richter. Wer ist dieser Mann?

Während der Aufbereitung des unzähligen Materials für den Unterricht nähert man sich ihm an und lernt ihn kennen. Er wirkt sympathisch „Deutschlands größter, vielseitigster, teuerster und scheuester Künstler“ (Tagesspiegel vom 11. März 2012). Seine Bilder sprechen an, allein schon, weil sein Werk so unterschiedlich ist. Würde ich ihn treffen, müsste ich aufpassen, ihn nicht zu duzen. Doch wie begegnen ihm die Schüler? Ist seine Ausstellung nur Mittel zum Zweck, entspannter Vormittag mit Bilderchen, oder fängt er sie ein, so wie er mich eingefangen hat? Stundenlanges Anstehen wir prophezeit, weil keine Führung zu einer für uns sinnvollen Zeit mehr möglich ist. Ein mulmiges Gefühl beschleicht mich, ob sich der Stundenausfall lohnt. Aber die Sterne stehen günstig, alle dürfen schnell in die Ausstellung schlüpfen, noch dazu kostenlos – es gibt es doch – das Ordnungspersonal, das liebenswerte…      Und schon umschwirren uns riesige abstrakte Bilder, Farbenrausch garantiert und auch Sprachlosigkeit, suchende Augen. Fotorealistische Bilder lassen das Kopfkino der Geschichten dahinter auf Hochtouren laufen. Bilder, die zu Suchbildern werden, selbst kleine farbige Flächen zu Hunderten aneinandergereiht, wollen nicht Erklärung, sondern können einfach nur neugierig betrachtet werden. Ich muss nicht alles verstehen, aber ich gebe allem eine Chance…

Mich persönlich hat diese Ausstellung berührt, emotional über die Bildinhalte, sinnlich über die vielen Farben und Größen der Bilder aber auch als Lehrer. Ich möchte mich bei meinen Schülern für die vielen, kleinen, intensiven Gespräche während der Ausstellung bedanken. Ihre Offenheit und Bereitschaft, sich auf Kunst einzulassen, hat mich sehr stolz gemacht. Für mich war es ein wundervoller Tag.

PS: für Insider – wir haben den Touristen gefunden…

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Beim ALBA-Schulcup dabei

Die Kooperation zwischen ALBA und Bürgel trägt immer größere Früchte! Beim ALBA-Schulcup in Dallgow-Döberitz waren alle gemeldeten Bürgel-Teams beim Ausscheid im Havelland siegreich! Die Mädchen-und Jungenteams haben in der Schul-AG sowie im Verein bei den RED EAGLES in kürzester Zeit sehr viel dazu gelernt. Im Vordergrund steht natürlich die Freude am Besketball. Aber die jungen Korbjäger haben auch genügend Ehrgeiz, um im Wettkampf zu bestehen. Ihre tollen Leistungen werden gewürdigt. So dürfen sich die Pokalsieger der Bürgelschule über Freikarten zum Bundesligaspiel der Albatrosse am 28. April in der O2-Arena freuen. Dort können sie sich Appetit holen für die Endrunde im ALBA-Schulcup am 12. Mai in der Max-Schmeling-Halle in Berlin. Alle sechs Bürgel-Teams dürfen dabei sein. Wir drücken die Daumen und wünschen allen Teams viel Spaß!

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